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    <title>Tage im NOVEMBER- Wasserlichter (Es war einmal heute)</title>
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    <description>Es war einmal heute</description>
    <dc:publisher>larissa-laura</dc:publisher>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-02T20:13:58Z</dc:date>
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    <title>Tage im NOVEMBER- Wasserlichter</title>
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    <title>Neuer Blog</title>
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    <description>Ich will diesen Blog langsam auflösen. Ein neuer befindet sich unter &lt;a href=&quot;http://www.meerimaugenblick.twoday.net&quot;&gt;Meer im Augenblick&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Zeig+mir+was&quot;&gt;Zeig mir was&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T07:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/5005976/">
    <title>Somnambule oder www.artdementia.com</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/5005976/</link>
    <description>Tübinger Kulturnacht 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;530&quot; alt=&quot;Somnambule1&quot; width=&quot;700&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/melusine/images/Somnambule1.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;670&quot; alt=&quot;IMG_2312&quot; width=&quot;447&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/melusine/images/IMG_2312.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;495&quot; alt=&quot;IMG_2366&quot; width=&quot;613&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/melusine/images/IMG_2366.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;453&quot; alt=&quot;IMG_2369&quot; width=&quot;670&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/melusine/images/IMG_2369.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Eigene+Kunst&quot;&gt;Eigene Kunst&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4989119/">
    <title>Die Polytope Morgengesellschaft</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4989119/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;PolytopeVasenrot-735188&quot; width=&quot;264&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/melusine/images/PolytopeVasenrot-735188.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Veranstaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polytope Morgengesellschaft ist eine Veranstaltungsreihe des dritten Ortes. Bei einem leckeren Brunch, kann man hier zum Beispiel einem Vortrag, einer musikalischen Darbietung oder einer Lesung lauschen. Die erste Morgengesellschaft ist am Sonntagmorgen den &lt;b&gt;13. 07. 08&lt;/b&gt; geplant. Weitere Informationen über das Programm findet Ihr demnächst &lt;a href=&quot;http://www.der-dritte-ort.org/inside/spuren.htm&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Der+Dritte+Ort&quot;&gt;Der Dritte Ort&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4974701/">
    <title>...</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4974701/</link>
    <description>Heut&apos; bleibt nicht mehr als ...,&lt;br /&gt;
als ... allein.&lt;br /&gt;
Heute fiel mir schon das ... ,&lt;br /&gt;
das ... nicht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist es nicht vergebens,&lt;br /&gt;
es kommt ein neuer Tag,&lt;br /&gt;
an dem ich für die ...&lt;br /&gt;
erneut zu blühn vermag.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Eigene+Lyrik+f%C3%BCr+die+Kleinen+Leute&quot;&gt;Eigene Lyrik für die Kleinen Leute&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4953191/">
    <title>Anna fühlt sich unwohl</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4953191/</link>
    <description>Anna sagt zu dem Mann: &quot;warum sind hier alle so ernst?&quot; und der Mann antwortet: &quot;pst! sei still&quot;. Aber so eine Antwort macht Anna nicht glücklich. Nach einer Weile ist alles immer noch ernst und die Frauen tragen   keine bunten Kleider. Anna schaut zu dem Mann auf und sagt: &quot;ich sehe nichts mehr&quot;, denn die Gesellschaft ist aufgestanden. Der Preis wird verlieren. &quot;Wir sind froh, Ihnen &lt;b&gt;Herr Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Professor Außerordentlich&lt;/b&gt; diesen Preis für ihre hervorragende Leistung auf dem Gebiet der Erforschung des grundlos unbegründeten Grundes an sich zu überreichen&quot;. Der Doktor ergreift das Wort. Rührung bleibt bei dem 68. Ehrenpreis unnötig. Anna fühlt sich unwohl, aber wenigstens haben sich alle jetz wieder hingesetzt. &quot;Du?&quot; sagt Anna, &quot;warum hat der Mann da vorne so viele Vornamen, wo er doch nur ein einziger Mann ist?&quot;. &quot;Das sind keine Vornamen&quot;, sagt der Mann, &quot;er ist ein Doktor&quot;. &quot;Das ist prima&quot;, sagt Anna, &quot;dann kann er mich bestimmt gesund machen, ich fühle mich nämlich gerade gar nicht wohl&quot;. Der Mann neben ihr ist genervt, denn eigentlich will er hören, was der Doktor zu sagen hat. Anna zupft ihn am Ärmel, aber der Mann reagiert nicht. Scheinbar interessiert schaut er wie alle anderen gebannt nach vorne, dem Doktor mitten ins Gesicht. Annas Gesicht verzieht sich und sie fängt an unruhig auf ihrem Stuhl herumzurutschen. Ihre Strumpfhose juckt und sie würde jetzt lieber zu Hause im Bettchen bei Beo ihrem Waschbär liegen. Es gibt zu Hause auch gerade keine Mama, die warm und weich ist. Anna ist traurig, denn sie versteht nicht, was sie in dem großen Saal mit all den stillen Menschen soll. &quot;Du?&quot;, sagt Anna leise &quot;können wir nach Hause gehen? Ich mag den Doktor nicht, der schaut mich gar nicht an und er kann auch erst recht nicht bis zu mir hindurchkommen, weil alle so unbeweglich dasitzen&quot;. &quot;Mensch Anna&quot;, sagt der Mann von oben &quot;wir sind doch gerade erst gekommen, da können wir jetzt nicht schon wieder gehen&quot;. &lt;br /&gt;
Anna schweigt, sie merkt, dass es keinen Sinn macht länger einen Weg hinaus zu suchen. Sie schweigt und verliert sich in den grauen Haaren der Frau, die genau vor ihr sitzt. Ihre Augen tasten die schöne Spange ab, auf der hell glitzernde Perlen nebeneinander aufgereiht sind. So eine Spange möchte sie auch einmal haben. Und überhaupt möchte sie einmal so schön sein, wie sie sich diese Dame in ihren Gedanken vorstellt, denn sie sieht nur ihren Rücken. Wenn ich wieder gesund bin, denkt Anna, dann werde ich eine Dame, ich trage dann ein langes Kleid und lege mich damit unter den Tisch und spiele, dass mich einer finden muss, das ist toll. &quot;Du?&quot; sagt Anna? &quot;Ich werde mal eine schöne Dame, wie die mit der Spange und dann musst du mich finden, aber ich liege dann unter dem Tisch und du musst mich suchen&quot;. Anna gluckst fröhlich aus sich heraus, aber der Mann zerrt sie vom Stuhl und schiebt sie nach draußen, während er mit seinen Blicken nach Verständnis und Mitleid bei den versteinerten Professoren sucht. Die sind nur kurz irritiert, denn eigentlich wissen sie ja, das Hunde und Kinder hier nichts zu suchen haben.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Zeig+mir+was&quot;&gt;Zeig mir was&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-27T19:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4941678/">
    <title>Freundschaft</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4941678/</link>
    <description>Die Freundschaft ist wie der Eischnee, den man unter den schweren Teig hebt, damit der Kuchen luftiger wird.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Eigene+Lyrik+f%C3%BCr+die+Kleinen+Leute&quot;&gt;Eigene Lyrik für die Kleinen Leute&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-21T21:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4922419/">
    <title>Schönheit</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4922419/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Schönheit aber ist der einzig mögliche Ausdruck der Freyheit in der Erscheinung&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme diesen Satz als Inspiration zu eigenen Überlegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich schon früh mit der Frage beschäftigt, was Schönheit ist und warum ich etwas als schön bezeichnen kann. Was bedeutet &quot;schön sein&quot; und gibt es einen objektiven Begriff von der Schönheit oder ist Schönheit etwas rein subjektives?&lt;br /&gt;
Blumen sind schön, darüber sind sich viele einig. Aber   über was sprechen sie, wenn sie von der Schönheit sprechen? Über die Form, die Farbe, den Duft?&lt;br /&gt;
Aber nicht jeder Gegenstand ist durch genau diese Eigenschaften schön, sondern hat andere Eigenschaften, die ihn zu einem schönen Objekt werden lassen. Was ist dann also das Kriterium für Schönheit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schillers Antwort gefällt mir: &lt;cite&gt;Schönheit aber ist der einzig mögliche Ausdruck der Freyheit in der Erscheinung&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit klingt immer gut. Hier scheint mir wieder der platonische Gegensatz von der freien Idee und der determinierten Erscheinung zu Grunde zu liegen.&lt;br /&gt;
Dann wäre die Schönheit das Aufleuchten der Idee der Freiheit in der gefesselten Erscheinung, dessen Charakter durch bestimmte Eigenschaften wie Farbe, Form usw. festgelegt ist. Eine Erscheinung macht eine Erscheinung zu einer schönen Erscheinung, wenn noch etwas Freies in ihr zu finden ist.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Kunstphilosophisches&quot;&gt;Kunstphilosophisches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-12T20:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4898519/">
    <title>Wir machen im Grunde nichts</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4898519/</link>
    <description>Anna sagt zu dem Mann: &quot;Warum machst du nicht das, was du kannst?&quot;. Und der Mann sagt: &quot;Genau das kann ich&quot;. Aber Anna sagt: &quot;Du kannst das. In Ordnung, aber eigentlich kannst du etwas viel schöneres&quot;. &quot;Aber das, was ich jetzt mache, muss doch auch einer machen&quot;, sagt der Mann, aber Anna ist nicht zufrieden. &quot;Aber vielleicht findet sich einer, der das besser machen kann als du, weil er nichts anderes machen kann als das, aber du... &quot;, sagt Anna und spricht nicht weiter. &quot;Ich kann natürlich etwas anderes machen&quot;, sagt der Mann, &quot;das, was ich eigentlich kann, aber ich habe es verlernt&quot;. Anna erwidert, &quot;dann musst du es wieder lernen und den Bestzustand erreichen,  das macht die Welt schöner&quot;. Und der Mann sagt: &quot;Aber dann haben wir immer noch das Müllproblem&quot;. Anna: &quot;Dann muss sich eben jeder einmal um den Müll kümmern&quot;. &quot;Das ist eine nette Vorstellung&quot;, sagt der Mann, aber das funktioniert nicht. Anna verdreht die Augen: &quot;Und was funktioniert?&quot; fragt sie aufgeregt. &quot;Das, was wir gerade machen? Wir machen gerade im Grunde nichts, weil keiner an das denkt, was er für die anderen machen könnte und weil nur wenige das machen, was sie glücklich macht&quot;. &quot;Mich macht glücklich, wenn ich mir solche Fragen nicht stellen muss&quot;, sagt der Mann, nimmt seinen Autoschlüssel und geht.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Zeig+mir+was&quot;&gt;Zeig mir was&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T21:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4895736/">
    <title>Windkind</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4895736/</link>
    <description>Er hat die Angstgestalten aus meinen Armen gehalten,&lt;br /&gt;
ein Windhauch,&lt;br /&gt;
der meine Füße rückte&lt;br /&gt;
hin zu dem klareren Gang,&lt;br /&gt;
der meinen Glauben entzückte,&lt;br /&gt;
ein Leben lang.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Eigene+Lyrik+f%C3%BCr+die+Kleinen+Leute&quot;&gt;Eigene Lyrik für die Kleinen Leute&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4895636/">
    <title>Die Nähe zu ihrer Gottheit verwandelt sie</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4895636/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Ausgehöhlt ist eine Seite des euböischen Felsens zu einer riesigen Grotte, in die hundert breite Zugänge führen, hundert Türen, aus denen ebenso viele Stimmen schallen, Orakel der Sibylle. Man war an die Schwelle gekommen, als die Jungfrau rief: &quot;Zeit ist&apos;s, Schicksalssprüche zu erbitten, der Gott, sieh da, der Gott!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Als sie diese Worte noch vor dem Tor ausrief, änderte sich plötzlich ihr Ausdruck, ihre Farbe, löste sich ihr Haar; die Brust aber keucht, und in Raserei wallt wild ihr Herz, übergroß scheint sie zu sein und nicht menschlich ihre Stimme zu klingen, da sie angehaucht ist, von der jetzt schon recht nahen Energie ihres Gottes.&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Vergil Aeneis. 6 Buch.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/G%C3%B6tter&quot;&gt;Götter&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4890757/">
    <title>In seines Nabels engem Becher war / das ganze Dunkel dieses hellen Lebens</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4890757/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;sola1jpg&quot; width=&quot;308&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/melusine/images/sola1jpg.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;stempel3pg&quot; width=&quot;308&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/melusine/images/stempel3pg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Sol&quot; width=&quot;308&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/melusine/images/Sol.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Zeig+mir+was&quot;&gt;Zeig mir was&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T15:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4889140/">
    <title>Die wilden Obstwiesen am Radolfzeller See sind berauschend gewesen, der Blick von...</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4889140/</link>
    <description>Die wilden Obstwiesen am Radolfzeller See sind berauschend gewesen, der Blick von den wilden Gärten auf den See voller Kindheitserinnerungen. Während ich in der Sonne leichtfüßig umherging, begleitete mich unaufhörlich das Geräusch der Schnellstraße, die sich hinter mir in etwa 500m erstreckte. Unten, direkt am Ufer, also vor mir, fuhren auch Menschen in ihren Autos.&lt;br /&gt;
Die Autos als Störfaktor betrachtend, dachte ich nur: &lt;cite&gt;&quot;das ist eben der Preis den wir für Mobilität, Kultur und Globalisierung zahlen. Da muss man dann eben in den sauren Apfel beißen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
...aber nachdenklich stimmt es mich trotzdem.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Zeig+mir+was&quot;&gt;Zeig mir was&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T16:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4878771/">
    <title>Pechschwarz war die Milch,&lt;br /&gt;
als das Mädchen sie trank,&lt;br /&gt;
in...</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4878771/</link>
    <description>Pechschwarz war die Milch,&lt;br /&gt;
als das Mädchen sie trank,&lt;br /&gt;
in dem kleinen Cafe am See. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weißen Gefieder der Schwäne &lt;br /&gt;
lag krank,&lt;br /&gt;
eine Kröte, die Augen wie Schnee.</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Eigene+Lyrik+f%C3%BCr+die+Kleinen+Leute&quot;&gt;Eigene Lyrik für die Kleinen Leute&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4873483/">
    <title>Still</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4873483/</link>
    <description>Ist denn die Welt nicht so klein, dass man vor ihr Schweigen sollte, um sie nicht zu wecken aus ihrem süßen Schlummer?</description>
    <dc:creator>larissa-laura</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://melusine.twoday.net/topics/Traum+&quot;&gt;Traum &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 larissa-laura</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T10:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://melusine.twoday.net/stories/4873457/">
    <title>Suche</title>
    <link>http://melusine.twoday.net/stories/4873457/</link>
    <description>Wie ein Vogel ist die Luft, wenn sie niemand bedrängt,&lt;br /&gt;
drinnen im Haus hat sich jemand erhängt...</description>
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